Saisonal & Festlich Festlicher Ofenbraten
Hervorgehoben unter: Saisonale Rezepte pur
Ich freue mich, Ihnen heute mein Lieblingsrezept für einen festlichen Ofenbraten vorzustellen. Die Aromen und Texturen, die sich beim langsamen Braten entfalten, sind einfach himmlisch. Mit Saisonzutaten zubereitet, erhält der Braten eine besondere Note. Der Duft, der beim Kochen durch die Küche zieht, weckt sofort Vorfreude auf das Festessen. Ich kann es kaum erwarten, diesen köstlichen Braten mit Familie und Freunden zu teilen und gemeinsam an einem Tisch zu sitzen.
Als ich erstmals diesen festlichen Ofenbraten zubereitete, war ich von den vielfältigen Aromen begeistert, die beim Braten entstehen. Die perfekte Kombination aus Gewürzen und frischen Zutaten sorgt dafür, dass jeder Bissen ein Genuss ist. Ein Geheimtipp ist, den Braten langsam bei niedriger Temperatur zu garen, um das Fleisch zart und saftig zu halten.
Bei einer der letzten Feiern haben wir diesen Braten mit einer Auswahl an saisonalen Beilagen serviert, und die Gäste waren begeistert. Ich experimentiere gern mit unterschiedlichen Gewürzen und Kräutern, die zu den Jahreszeiten passen. Das verleiht dem Gericht eine persönliche Note und macht es noch besonderer.
Warum Sie dieses Rezept lieben werden
- Reiche Aromen, die an festliche Anlässe erinnern
- Saftige Textur, die auf der Zunge zergeht
- Perfekt für Feierlichkeiten oder Familienessen
Die Wahl des Fleischs
Der Schweinebraten, den Sie für dieses Rezept wählen, ist entscheidend für das Endergebnis. Schulter oder Nacken sind ideal, da sie genug Fett und intramuskuläre Fette enthalten, die beim langsamen Garen schmelzen und für eine zarte, saftige Textur sorgen. Achten Sie darauf, dass die Fleischstücke gleichmäßig durchwachsen sind, um beim Garen die besten Aromen zu entwickeln.
Wenn Sie eine magere Variante bevorzugen, können Sie auch Lendenfleisch verwenden, allerdings wird der Braten dann weniger saftig und könnte schneller austrocknen. Um das zu verhindern, sollten Sie das Lendenstück vor dem Garen mit Speck umwickeln, was zusätzliche Fülle und Geschmack für Ihr Gericht bereitstellt.
Das richtige Gemüse
Die Wahl der Gemüse kann das Geschmacksprofil Ihres Bratens erheblich beeinflussen. Zwiebeln und Karotten bringen natürliche Süße und eine wunderbare Grundnote in die Soße. Zusätzlich können Sie Sellerie oder Pastinaken hinzufügen, um mehr Tiefe und aromatische Vielfalt zu erzielen. Diese Varianten können auch beim Gemüsebraten zusätzliche Aromen abgeben.
Zudem ist es hilfreich, das Gemüse gleichmäßig um den Braten zu verteilen. Dies gewährleistet eine gleichmäßige Garung und verhindert, dass die Einzelstücke austrocknen. Stellen Sie sicher, dass das geschnittene Gemüse etwa gleich groß ist, damit es gleichzeitig gar wird und nicht zerfällt oder verbrennt.
Tipps für die perfekte Soße
Um eine reichhaltige Soße zu erhalten, ist es wichtig, die Röststoffe am Boden des Bräters nicht zu verwerfen. Nach dem Garen können Sie diese mit der Brühe und dem Rotwein lösen, indem Sie den Bräter auf den Herd stellen und ordentlich aufkochen. Dies erhöht die Aromen und bildet die perfekte Grundlage für Ihre Soße.
Ich empfehle, die Soße nach dem Garen des Bratens erneut zu reduzieren, um den Geschmack weiter zu intensivieren. Achten Sie darauf, die Flüssigkeitsmenge im Auge zu behalten, um eine Konsistenz zu erreichen, die nicht zu dünnflüssig ist. Ein Schuss Sahne oder ein Teelöffel Stärke kann helfen, die Soße etwas dicker zu machen und zu binden.
Zutaten
Für diesen festlichen Ofenbraten benötigen Sie folgende Zutaten:
Zutaten
- 1,5 kg Schweinebraten (Schulter oder Nacken)
- 2 Zwiebeln, grob gehackt
- 3 Karotten, in Stücke geschnitten
- 4 Knoblauchzehen, zerdrückt
- 500 ml Gemüsebrühe
- 200 ml Rotwein
- 1 EL Senf
- 2 EL Olivenöl
- 2 TL Thymian
- 2 TL Rosmarin
- Salz und Pfeffer nach Geschmack
Alle Zutaten sorgfältig auswählen, um einen köstlichen Braten zu gewährleisten.
Zubereitung
Hier sind die Schritte zur Zubereitung des ofenfrischen Bratens:
Vorbereitung des Bratens
Den Ofen auf 150°C vorheizen. Den Schweinebraten rundherum mit Salz, Pfeffer und Senf einreiben. In einem großen Bräter das Olivenöl erhitzen und den Braten von allen Seiten anbraten, bis er goldbraun ist.
Gemüse hinzufügen
Die Zwiebeln, Karotten und Knoblauchzehen um den Braten herum verteilen. Mit der Gemüsebrühe und dem Rotwein aufgießen. Die Kräuter gleichmäßig über die Zutaten streuen.
Langsame Garung
Den Bräter mit einem Deckel oder Alufolie abdecken und im vorgeheizten Ofen ca. 120 Minuten garen, bis das Fleisch zart ist. Zwischendurch das Gemüse und den Braten mit der Flüssigkeit übergießen.
Servieren
Den Braten aus dem Ofen nehmen und kurz ruhen lassen. In Scheiben schneiden und mit dem Gemüse und der Soße servieren.
Genießen Sie Ihren festlichen Ofenbraten mit einer Auswahl an Beilagen.
Profi-Tipps
- Für noch mehr Geschmack können Sie zusätzlich einen Schuss Balsamico-Essig in die Soße geben. Das verleiht dem Gericht eine angenehme Süße und Tiefe.
Aufbewahrung und Reste
Der festliche Ofenbraten lässt sich hervorragend aufbewahren und kann bis zu drei Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden. Wickeln Sie ihn am besten in Frischhaltefolie ein oder legen Sie ihn in einen luftdichten Behälter, um die Frische zu bewahren. Sie können auch die restliche Soße separat aufbewahren, um den vollen Geschmack später aufzufrischen.
Eine eher unbekannte, aber köstliche Art, die Reste zu nutzen, sind gefüllte Tortillas oder Sandwiches. Scheiben des kalten Bratens können mit Kräutern, Salat und einer cremigen Soße in Tortillas gewickelt werden, um ein schnelles Mittagessen zu genießen.
Variationen für besondere Anlässe
Um Ihrem Braten einen besonderen Touch zu verleihen, können Sie die Marinade variieren. Versuchen Sie, etwa 100 ml Apfelwein oder Portwein anstelle von Rotwein zu verwenden, um einen Fruchtgeschmack zu erhalten, der das Gericht belebt. Auch das Hinzufügen von getrockneten Früchten wie Aprikosen oder Äpfeln in die Gemüsebeilage kann eine überraschende süße Note bringen.
Eine weitere Variante wäre, verschiedene Kräuter zu verwenden. Anstelle von Thymian und Rosmarin können Sie auch Salbei oder Estragon einsetzen, um einen anderen charakteristischen Geschmack zu erzielen, der dennoch gut zum Braten passt. Dies macht Ihr Gericht noch vielseitiger.
Fehler vermeiden
Ein häufiger Fehler beim Braten ist die Hitze. Zu hohe Temperaturen können dazu führen, dass das Fleisch außen verbrennt, während es innen roh bleibt. Stellen Sie unbedingt sicher, dass Ihr Ofen genau bei 150°C eingestellt ist, um eine gleichmäßige Garung zu gewährleisten. Ein Bratenthermometer kann hier unverzichtbar sein, um die beste Kerntemperatur zu erreichen.
Ein weiterer Punkt könnte das Überfüllen des Bräters sein. Wenn Sie zu viel Gemüse oder Flüssigkeit hinzufügen, kann dies die Luftzirkulation während des Garens beeinträchtigen. Es ist besser, eine größere Pfanne zu verwenden, wenn Sie mehr Zutaten zur Verfügung haben, um ein optimales Ergebnis zu erzielen.
Fragen zu Rezepten
→ Kann ich auch ein anderes Fleisch verwenden?
Ja, Sie können auch Rind- oder Lammfleisch verwenden, jedoch kann sich die Garzeit ändern.
→ Wie lange muss ich den Braten ruhen lassen?
Lassen Sie den Braten mindestens 10 Minuten ruhen, damit sich die Säfte setzen.
→ Kann ich diesen Braten im Voraus zubereiten?
Ja, Sie können den Braten bereits einen Tag vorher zubereiten und dann im Kühlschrank aufbewahren. Vor dem Servieren erneut erhitzen.
→ Was sind gute Beilagen dazu?
Kartoffelknödel, Rotkohl oder ein frischer Salat passen wunderbar zu diesem Braten.
Saisonal & Festlich Festlicher Ofenbraten
Ich freue mich, Ihnen heute mein Lieblingsrezept für einen festlichen Ofenbraten vorzustellen. Die Aromen und Texturen, die sich beim langsamen Braten entfalten, sind einfach himmlisch. Mit Saisonzutaten zubereitet, erhält der Braten eine besondere Note. Der Duft, der beim Kochen durch die Küche zieht, weckt sofort Vorfreude auf das Festessen. Ich kann es kaum erwarten, diesen köstlichen Braten mit Familie und Freunden zu teilen und gemeinsam an einem Tisch zu sitzen.
Erstellt von: Tanja Franke
Rezeptart: Saisonale Rezepte pur
Schwierigkeitsgrad: Fortgeschritten
Endmenge: 6 Portionen
Was Sie brauchen
Zutaten
- 1,5 kg Schweinebraten (Schulter oder Nacken)
- 2 Zwiebeln, grob gehackt
- 3 Karotten, in Stücke geschnitten
- 4 Knoblauchzehen, zerdrückt
- 500 ml Gemüsebrühe
- 200 ml Rotwein
- 1 EL Senf
- 2 EL Olivenöl
- 2 TL Thymian
- 2 TL Rosmarin
- Salz und Pfeffer nach Geschmack
Anweisungen
Den Ofen auf 150°C vorheizen. Den Schweinebraten rundherum mit Salz, Pfeffer und Senf einreiben. In einem großen Bräter das Olivenöl erhitzen und den Braten von allen Seiten anbraten, bis er goldbraun ist.
Die Zwiebeln, Karotten und Knoblauchzehen um den Braten herum verteilen. Mit der Gemüsebrühe und dem Rotwein aufgießen. Die Kräuter gleichmäßig über die Zutaten streuen.
Den Bräter mit einem Deckel oder Alufolie abdecken und im vorgeheizten Ofen ca. 120 Minuten garen, bis das Fleisch zart ist. Zwischendurch das Gemüse und den Braten mit der Flüssigkeit übergießen.
Den Braten aus dem Ofen nehmen und kurz ruhen lassen. In Scheiben schneiden und mit dem Gemüse und der Soße servieren.
Zusätzliche Tipps
- Für noch mehr Geschmack können Sie zusätzlich einen Schuss Balsamico-Essig in die Soße geben. Das verleiht dem Gericht eine angenehme Süße und Tiefe.
Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)
- Kalorien: 480 kcal
- Fett: 32g
- Gesättigte Fettsäuren: 12g
- Cholesterin: 95mg
- Natrium: 105mg
- Kohlenhydrate: 10g
- Ballaststoffe: 2g
- Zucker: 3g
- Protein: 38g